Gold-Initiative Schweiz – Abstimmung 30.11.2014

Publiziert: 2013-03-20, 17:01 Uhr | → 14 Kommentare
Autor: Eidgenoessische Abstimmungen CH


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Rettet unser Schweizer Gold!
In den vergangenen Jahren hat die Schweizerische Nationalbank SNB durchschnittlich eine Tonne Gold am Tag verkauft. Antworten zufolge, von zuständigen Mitgliedern des Bundesrats, ist aber unklar wo genau das Nationalbank-Gold gelagert ist. Aus dieser Verwirrung und Empörung heraus hat sich die Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“, auch als SVP-Goldinitiative bezeichnet, geformt, in die Wege geleitet von der Schweizerischen Volkspartei Schweiz.

Die Volksinitiative, auch Goldinitiative genannt, fordert:

  • dass die Goldreserven in der Schweiz gelagert werden.
  • keine weiteren Goldverkäufe vollzogen werden.
  • dass der Goldanteil an SNB Nationalbank-Aktiven mindestens 20% beträgt.

Inhalt:

 

Goldreserven – Das Schweizer Volksvermögen in Gold

Mehr als die Hälfte des gesamten Volksvermögens in Gold, schätzungsweise um die 1550 Tonnen, wurden schon zu Tiefstpreisen verkauft. Die Schweizer Nationalbank SNB galt all die Jahre als disziplinierte, solide und vertrauenswürdige Bank. Unter enormem ausländischen Druck begann die Bank im Jahre 2001 mit dem Verkauf der als überflüssig deklarierten Goldreserven.

In den darauffolgenden Jahren folgten weitere Verkäufe zu miserablen Preisen um damit Fremdwährungen zu kaufen. Diese überstürzten Aktionen rütteln stark am Fundament des soliden mit Gold unterlegtem Schweizer Franken.

Allen Unkenrufen zum Trotz. Die Schweiz belegt global gesehen nach wie vor einen Spitzenplatz. Hier gibt es das weltweite Ranking über die aktuellen Länder Goldreserven. Die Schweiz steht mit 1040 Tonnen Gold international auf Platz 7 der höchsten Goldreserven.

 

Das will die Gold-Initiative Schweiz erreichen

Die Initiative „Rettet unser Schweizer Gold“ fordert mit Nachdruck die Goldverkäufe der Schweiz zu stoppen, um so Gold als den werthaltigen Aktivposten der Nationalbank und die Goldreserven für turbulente Zeiten zu sichern. Gemäss den Initianten müsse man bedenken, dass die National-Bank Goldreserven das Volksvermögen sind und zukünftige Turbulenzen nicht nur in der Währungspolitik für die Schweiz schmerzhaft spürbar werden können.

Gold-Initiative «Rettet unser Schweizer Gold»Die „Goldinitiative“ drohte im letzten Moment zu scheitern. 98000 Unterschriften wurden von der SVP bis zum 10. März 2013 gesammelt. 2000 Unterschriften fehlten noch bis zum Ende der Sammelfrist am 20. März. Ulrich Schlüer, Co-Präsident der SVP Initiativkomitees, bestätigte aber aktuell, dass für die Gold-Volksinitiative mehr als 100 000 Unterschriften gesammelt worden sind. Unterdessen ist die Gold-Initiative in der Schweiz offiziell zustande gekommen. Die SVP hat die notwendigen Bögen mit über 100000 Unterschriften eingereicht und bei der Staatskanzlei deponiert.

 

Das passiert bei der Abstimmung zur Goldinitiative

Der Kampf um das Volksvermögen und die Deckung der Schweizer Währung geht nun in die finalen Runden.

Die Initiative baut auf den Fakt, dass Gold ein langfristiger sicherer Wert sei. Wirtschaftsprofessoren und Experten betonen aber, dass angesichts der Krisenstimmung der Wert stabil sei, dieser aber durch Panikverkäufe in der Zukunft und dem Fakt das Gold immer leichter gewonnen werden kann, sehr schnell rapide sinken kann. Auch hier könne ein Wertzerfall drohen.

Es scheint, die SVP Goldinitiative bereite vielen Beteiligten Kopfzerbrechen und es lohnt sich die heiss umstrittene Debatte weiterzuverfolgen. Denn besonders die Forderung 20 Prozent Goldanteil zu erreichen wird von vielen Experten ziemlich kritisch betrachtet. Gerade die Hüter der Eidgenössischen Währungspolitik dürfte die Umsetzung dieser Forderung der Goldinitiative vor ein neues Problem stellen.

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Thema:

Zuletzt aktualisiert am: 2014-11-28 um 18:41 Uhr
Autor: Eidgenoessische Abstimmungen CH

→ 14 Kommentare

14 Gedanken zu „Gold-Initiative Schweiz – Abstimmung 30.11.2014

  1. Torsten1

    Also, das die SNB seit dem Jahr 2000 , entgegen den Versprechen gegenüber der Bevölkerung, 1500 Tonnen Gold verkauft hat und jetzt den Fehler nicht zu revidieren bereit ist ??? Zu dem vermeintlichen Wahlergebnis sage ich jetzt nichts.

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  2. Giuseppe Rossi

    Die bankengesteuerten mainstream Medien allerorts versuchen den Eindruck zu vermitteln, der Volksentscheid sei zugunsten der Nein-Stimmer so gut wie entschieden. Das soll auf die Ja-Stimmer demotivieren und einen Verzicht auf die Stimmenabgabe bewirken. Ich hoffe der plumpe Versuche schlägt fehl. Grüße aus Deutschland

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  3. bernhard

    streiffi hat in seinen musteranalysencharts schon lange die goldmanipulation aufgedeckt und kann somit schon lange den gold und silberpreis vorraussagen an der comex.

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  4. Gerd Taddicken

    Guten Tag von der deutschen Nordseeküste!

    Ich hoffe unsere Nachbarn im Süden entscheiden sich für ein deutliches JA! Die meisten von uns wissen, der weltweite Crash kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche.

    Dann ist Gold das Beste. Wir dummen Deutschen haben uns von den Amerikanern 1.600 Tonnen Gold im Wert von ca. 100 Milliarden Euro klauen lassen.

    Gerd Taddicken-Nordenham

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  5. Karl

    Man kann nur hoffen das sich die Schweizer richtig entscheiden! Und das kann nur ein JA sein um sich nicht weiter von ausländischen Banken oder Politikern abhängig zu machen!

    Liebe Grüße aus Österreich-Karl

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  6. Eidgenosse

    Die weit verbreitete Ansicht – von Unkundigen -, dass Gold keine "Zinsen" abwirft, ist nur vordergründig richtig, wenn man von einer Norm-Verzinsung (Bonds) ausgeht. Gold lässt sich aber wie jedes Finanzinstrument bewirtschaften. Daher ist es auch völlig unverständlich, dass die angeblichen Profis in der SNB dies partout nicht tun. So hätte der Goldbestand bei entsprechenden technischen Signalen abgesichert werden können/müssen als der Preis vor 2 Jahren zu fallen begann. Die SNB unternahm nichts. Gold kann auch mittels der sehr liquiden Derivate bewirtschaftet werden. Z.B. können rollierend immer wieder Calls oder ähnliche strukturierte Produkte gegen den eigenen Goldbestand verkauft werden. Diese sogenannten "Short against the box" Posititionen erlauben je nach impliziter Volaltilität Renditen zwischen 3% und 10% im Jahr – ohne weiteres Risiko. Verwendet man dabei Derivate, die nur zur Endlaufzeit gegen physisches Gold gewandelt werden können, so kann kurz vor diesem "first notice day" das Derivat zurückgekauft werden, sofern es noch nicht verfallen ist. Jeder halbwegs professionelle Fond-Manager kann und weiss das. Auch sehr grosse mengen an Gold können über solche Derivate bewirtschaftet werden. Notfalle emittiert die SNB über Geschäftsbanken eigene Derivate. Alles kein Problem. Mir kommt es nur so vor, als ob die SNBanker davon keine Ahnung haben.

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  7. Linus Huber

    In 1999 besass die SNB 2,590 metrische Tonnen Gold, wovon zur Zeit 1,040 metrische Tonnen verbleiben. Inwiefern diese gegenwärtigen Bestände durch Leasing entfernt wurden (also einzig auf dem Papier existieren) ist aufgrund fehlender Transparenz nicht zu eruieren. Die harzig verlaufende Repatriierung eines Teils des deutschen Goldes ist in diesem Kontext nicht sonderlich vertrauenserweckend.

    Wer sich mit dieser Initiative näher beschäftigen will, dem dürften die folgenden Fragen helfen.

    1. Ist es sinnvoll, dass Zentralbanker in Anbetracht der vergangenen Jahre uneingeschränkte Handlungsfreiheiten besitzen um den Markt zu manipulieren (z.B. unbeschränkt Papierwerte wie EUROs oder Aktien kaufen) oder QE unter anderem Namen betreiben? Sind Währungskriege und -krisen (ausser im Namen sind wir darin verwickelt) wirklich positiv für der Weltgemeinschaft?

    2. Ist die gegenwärtige Bewertung von Gold wirklich von Bedeutung, denn es handelt sich dabei um eine Art Versicherung gegen den Extremfall massiver Verwerfungen im Bereiche von Währungen? Auch der Umstand, dass der Goldpreis aufgrund dem durch das IWF veranlasste Auflösen der Goldreserven der Zentralbanken und aufgrund dem zunehmenden Vertrauen in ihre Geldpolitik über 20 Jahre sank (1980-2000), ist dabei kein wirkliches Argument, sondern zeigt einzig einen langfristigen Zyklus auf. Es scheint, dass sich der Trend geändert hat und sich viele Regierungen wieder darum bemühen, Goldreserven zuzulegen (denn physisches Gold benötigt keinen zahlungsfähigen Schuldner).

    3. Wollen Schweizer, dass eine Regierung anhand eines im Ausland lagernden Goldvorrates sich ins Exil begeben kann und zugleich auch noch bestens leben soll, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass es meist Regierungen sind, welche Kriege anzetteln?

    4. Wurde die Unabhängigkeit der schweizerischen Geldpolitik durch den Anschluss zum IWF verloren und grundsätzlich dem weltweitem durch das Fed manipulierten Fiat-System unterworfen und wenn ja, ist dies wirklich von Vorteil für die schweizerische Bevölkerung?

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  8. DanielH

    Goldverkäufe im westlichen Lager allen voran der ESB an der COMEX in London haben den einzigen Zweck den Dollar zu stärken und Gold artifiziell im Preis tief zu halten. Diese quasi monopolistische Manipulation des Goldmarktes startete nach dem Washingtoner abkommen in den 90er Jahren. Diese Strategie der USA schlug natürlich auf alle Partnerländer zurück die ein Interesse daran haben ihre Währungen am Dollar orientieren, DESHALB und nur deshalb startete auch die SNB mit Goldverkäufen. Das wichtigste Vehikel um den Goldpreis nachhaltig nach unten zu drücken sind die ungedeckten ETFs (Noten auf Gold) -> Monetarisierung von Gold, dabei wird ein künstliches Überangebot möglich. Hier zeigt sich die Doppelnatur von Gold als Commodity auf der einen Seite und Geld auf der anderen. Aus Sicht eines Rohstoffes ist die virtuelle Expansion von handelbarem Gold (ungedeckte ETFs) ein absolutes Unding und in absolutem Widerspruch zu klassischem Rohstoffhandel. Aus Sicht des Geldcharakters ist eine Parallele der starken inflationären Politok des westlichen Lagers. Die Intiative der SVP ist defacto ein Ausscheren von der durch die USA vorgegebenen Linie, das SICHER Folgen aus New York und Brüssel zeitigen wird. Die nicht eingegliederten Staaten wie Russland, Indien, China, und Länder in Süd-Amerika haben den Prozess eingeleitet ihre strikte Koppelung an den Dollar reduziert um in Zukunft ein gewisses Mass Handlungfreiraum zu schaffen UND die USA in ihre Schranken zu weisen. Dabei wird Gold eine wichtige Rolle spielen. Inflationsbereinigt müsste heute die Unze Gold bei ca. 5000 $ liegen. Die Weltbevölkerung wächst rasant, die jährliche netto Goldneugewinnung ist aber stabil bei rund 1000t, allein schon aus diesem Grund muss natürlicherweise der Preis von Gold steigen. Es wird interessant zu sehen sein wie die internationalen Akteure auf eine Annahme der Initiative durch das Schweizer Volk reagieren wird…..

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  9. Wave Dancer

    Die letzten 20 Jahre waren geprägt durch eine völlig verantwortungslose Wirtschafts- und Sozialpolitik generell. Die Höhrigkeit gegenüber den sog. Ökonomen, die restlos alle NUR mathematische Formeln rezitieren, dabei ist Ökonomie als ganzheitliche soziale, philosophische Disziplin zu verstehen, gehen von grundlegend falschen Annahmen aus! In diesem Zusammenhang war der Goldverkauf BEWUSST falsch und kan nur durch Erpressung durch dominante jüdische Kreise aus den USA zustande. Kein Land hat Gold verkauft, auch nach der Auflösung (wiederum durch die USA erpresst!!) des Goldstandarts nicht, dies hat NUR die Schweiz gemacht, in einem Anfall von landesverräterischen und unglaublich dummen, Geldpolitisch kathastophalen Serie von Entscheiden, allesamt motiviert durch den angeblichen Geldsegen für die Kantone (sprich deren Politiker und Beamtenhorden). Die Schweiz ist heute ganz am Schluss, noch nach Schwellenländern, wenn es um den Deckungsgrad mit Gold im Verhältnis der Nationalbankbilanz geht (zur Zeit ca, noch garade 7%! D.h. die Schweiz wird sämtliche geldpolitischen Bedingungen der EU in Zukunft murrend übernehmen müssen. Dieser Prozess hat bereits begonnen. Zudem wird dder Bürger mit Lügen, Schweigen, falschen Zahlen und Intransparenz getäuscht. Mit dem Verkauf des Goldes UND der Abwahl des 2. SVP Bundesrates wurden fanden 2 Staatsstreiche statt alle durch die EU-Beitritt Befürworter lanciert! Dazu zähle ich auch die Mehrheit der politischen Lager UND insbesondere die Hydra von Beamten die nach noch mehr Macht streben und in unglaublich Weise die Bürger plündern. Die gesamte Verwaltung heute ist völlig ineffizient und beschäftigt sich selber, mit unglaublichen Kosten für den noch arbeitenden Bürger. Die Schweiz geht schlimmen Zeiten entgegen, mit lauter Feinden in allen Himmelsrichtungen und den heute ca. 500'000 Muslimen, die wohl kaum einen friedlichen, pluralistischen Staat anstreben!

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  10. P. Rohr

    Auch in D wird die Goldfrage für D kritisch gestellt. Die Goldreserven von D werden u.a. in USA aufbewahrt. Versuche den Goldschatz zu überprüfen wurden abgelehnt. Die Rückführung eines Teils wird auf mehrere Jahre gestreckt und genau da beginnen die Fragen: sind die Originalbarren noch da und warum wird angeboten umgeschmolzene Barren zu liefern? Wurden die Barren anderweitig veräussert und bestehen für D nur noch auf Papier? Es gibt da noch die Tatsache, dass mehr Gold verbrieft wurde als in den nächsten 3 Jahren voraussichtlich gefördert wird.  Das würde auch erklären warum China und Indien ganz massiv als Käufer von Barrengold auftreten. Aber es gibt auch den Punkt, dass Gold keine Zinsen abwirft und da dürfte auch die CH Nationalbank die Augen nicht davor verschliessen. Um Gewinne zu machen kann man ja auch Gold verkaufen und danach zu hoffentlich geringeren Preisen zurückkaufen um seine Gewinn zu steigern. Vor dem Hintergrund der exorbitanten weltweiten Verschuldung ist es vor allem eine Fragestellung ob Gold bei einem Crash als Fallschirm taugt; weil bekanntlich Gold nur soviel wert ist wie einer dafür zu zahlen bereit ist. Bei einem Crash auf breiter Front dürfte die Zahl derer mit einer dicken Brieftasche nicht mehr allzu hoch sein. Das gilt auch für Aktien, welche aber noch den Vorteil haben ab und zu eine Dividende abzuwerfen. Da bleibt einerseits die Frage der Krisensicherheit einer Aktieninvention und des besten Mixes zwischen Aktien, Sachwerten, Bargeld und Edelmetallen. Da dürften die Regeln unserer Grossväter nicht weit weg von dem liegen was seriöse Vermögensverwalter propagieren. In D liegen mit der Europ. Bankenunion die Verhältnisse ein bisschen anders. D Banken für fehlerhafte Entwicklungen in Spanien etwa bluten müssten. Der Effekt auf D- Sparer wäre verheerend, weil nicht einmal das "geschonte" Kapital von 100000€ ( Beispiel Zypern) sicher ist. Also nicht alle Eier in den gleichen Korb!  

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    1. Linus Huber

      "Aktien, welche aber noch den Vorteil haben ab und zu eine Dividende abzuwerfen"

      Wobei das Risiko des Totalverlustes bei zunehmendem Hebel (weniger Eigenkapital und mehr Fremdkapital) immer höher steigt, was heute aufgrund der weltweit praktizierten Geldpolitik von den Grossunternehmen bewusst betrieben wird, um den Ertrag pro Aktie zu steigern.

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    2. Dieter

      Gold hat seit Jahrtausenden immer einen Wert. Welche Währung kann das annähernd von sich behaupten?

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