DAS BGE IN EUROPA!

Finnland startet Bedingungsloses Grundeinkommen!

Publiziert: 2016-05-08, 13:30 Uhr | → 20 Kommentare
Autor: Politik - Redaktion


Finnland startet als erster europäischer Staat das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). Das heisst: Jeden Monat garantiertes Geld vom Staat, für jeden, unabhängig von Arbeit und persönlicher Situation.

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist in Europa angekommen. Die Schweiz stimmt am 5. Juni 2016 über 2500.- CHF bedingungsloses Grundeinkommen ab. Doch Finnland ist bereits einen Schritt weiter als die Schweiz. Finnland experimentiert das BGE in einem aufschlussreichen Feldversuch erstmals unter realen europäischen Bedingungen. Siehe auch: → Alle Länder mit Grundeinkommen weltweit.

 

Finnlands Probleme

Finnlands Arbeitslosenquote nähert sich der 10%-Marke. Sie ist so hoch wie in den letzten 15 Jahren nicht mehr. Die finnische Wirtschaft hat seit Jahren Mühe sich zu behaupten. Und die fortschreitende Roboterisierung droht durch Automatisierung der Arbeitsprozesse weitere Arbeitsplätze in grossen Mengen zu vernichten. Der finnische Staat hat viele Probleme zu bewältigen. Neue Lösungen müssen her. Was also ist die geeignete Antwort auf all diese Probleme? Vielleicht das bedingungslose Grundeinkommen? Finnland probierts aus. Auf Geheiss der finnischen Regierung.

Wohlgemerkt: eine finnische Mitte-Rechts Regierung. Keine linken Träumer – wie die Idee medial gerne im Vornherein abwertend verworfen wird. Ohne sich tatsächlich tiefer mit der Materie auseinander zu setzen.

Das Experiment

Das Grundeinkommen-Experiment resp. der Feldversuch Finnlands wird international mit grossem Interesse beäugt. Auch andere Staaten suchen Konzepte und Antworten auf drängende Fragen. Finnland gibt hier den Vorreiter. Den Wagemutigen. Den Pionier.

Rund 10'000 Menschen – sogenannte Probanden – kommen in Finnland für die Dauer von 2 Jahren in den Genuss eines monatlichen Grundeinkommens. Ob die Person arbeitet oder nicht ist für das Grundeinkommen irrelevant. Das Grundeinkommen ist garantiert, ohne etwas dafür leisten zu müssen.

Bedingungsloses GrundeinkommenWer zusätzlich arbeitet, verdient entsprechend zusätzlich mehr. Und dies ist in Finnland ein äusserst vielversprechender Ansatz. Denn: Wer als Arbeitsloser bisher was kleines dazu verdient, dem kürzt der finnische Staat die Sozialleistungen. Das heisst: Einen Job anzunehmen, lohnt sich für die arbeitslosen Finnen in der Regel nicht.

Das Konzept

2 Gruppen: Die Teilnehmer des BGE-Experiments werden dabei in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe stellt den nationalen Querschnitt dar. Bei der anderen Gruppe werden Personen ausgewählt, für die das BGE besonders wichtig wäre.

Jeder dieser Bürger in Finnland soll ein Grundeinkommen bekommen. Ohne Bedingung. Unabhängig von Lebenssituation, Arbeitsverhältnis und Bedürfnisse.

Finanzierung: Im Gegenzug zum BGE fallen die meisten Sozialleistungen komplett weg. Also auch das Arbeitslosengeld. Einige der Sozialleistungen wie z.B. die Mietkostenunterstützung sollen aber erhalten bleiben. Finanziert wird das bedingungslose Grundeinkommen über Steuereinnahmen.

Einkommen

BGE-Höhe: Das finnische Grundeinkommen soll durchschnittlich rund 550-800 Euro pro Monat betragen.

Zum Vergleich: Das durchschnittliche Einkommen in Finnland liegt bei etwa 2500 Euro.

Arbeitslosengeld: Das finnische Arbeitlosengeld beträgt durchschnittlich ca. 550 Euro.

Sozialleistungen: Würden alle Sozialleistungen gestrichen, müsste das finnische BGE rund 1500 Euro betragen (umgerechnet 1650 Franken).

In der Schweiz: Die Schweizer würden bei einem JA zur Abstimmung 2500 Franken pro Monat erhalten (für Erwachsene) und 625 Franken pro Kind. Allerdings sind die beiden Länder kaum miteinander vergleichbar. Die täglichen Lebenserhaltungskosten sind in der Schweiz spürbar höher als in Finnland.

Start

Für den Start des finnischen Grundeinkommens ist die zweite Jahreshälfte 2016 vorgesehen. Die Regierung Finnlands investiert insgesamt 20 Millionen Euro in das europaweit einmalige BGE-Projekt. Das sind die geschätzten Kosten für die Dauer von 2 Jahren. Erst danach soll Bilanz gezogen und entschieden werden, ob das bedingungslose Grundeinkommen eine Zukunft hat und flächendeckend in Finnland eingeführt wird.

Umfrage – Mehrheit dafür!

Die Finninnen und Finnen zeigen sich begeistert ob der BGE-Idee. Das Resultat einer repräsentativen Umfrage offenbarte knapp 70% Zustimmung der finnischen Bevölkerung.

Wie stehen die Chancen in der Schweiz? Und vor allem: Was ist Ihre Meinung zum bedingungslosen Grundeinkommen? Wäre heute Abstimmung, würden Sie mit JA oder NEIN stimmen?

Umfrage zur Abstimmung: Ihre Meinung zählt!

 

Das Grundeinkommen Finnlands wird zwischen 550-800 Euro betragen. Es muss nämlich über dem bisherigen Arbeitslosengeld liegen, das in Finnland um die 550 Euro monatlich beträgt. Das Durchschnittseinkommen der finnischen Arbeitnehmer liegt bei 2500 Euro.

Alle Parteien sagen JA

Initiiert und getragen wird der Feldversuch von der Mitte-Rechts-Regierung Finnlands. Doch es herrscht parteiübergreifende Einigkeit. Die Linken und die Grünen plädieren schon seit langem für eine BGE-Einführung. Dem konservativen und liberalen Lager leuchtet das Konzept des Grundeinkommens je länger je mehr ein. Denn im Grunde genommen vertritt das BGE deren Grundwerte: Weniger Staat, weil es nur noch eine einzige Sozialleistung gibt. Und mehr Freiheit für jeden Einzelnen.

Gewerkschaften sagen NEIN

Auf den ersten Blick überraschend ist aber, dass sich die Sozialdemokraten und Gewerkschafter eher gegen die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens aussprechen. Warum?

Finnlands Gewerkschaften weisen eine weltweit einmalig hohe Quote von gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmern auf. Nun fürchten sie sich aber vor einem drohenden Machtverlust und Bedeutungslosigkeit.

Ersetzt das BGE die Gewerkschaften?

Wenn das Grundeinkommen nun flächendeckend eingeführt würde, falle auch gleich der Grund weg, in eine Gewerkschaft einzutreten, so die Befürchtung der finnischen Sozialdemokraten. Die Folge davon wäre ein deutlicher Machtverlust ihrerseits. Dadurch würde ihre politische Bedeutung unweigerlich sinken. So ihre Theorie. Und so offenbaren sie letzten Endes nur, dass ihnen wohl mehr an sich selber liegt, als am eigentlichen Wohlergehen der Bevölkerung.

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20 Gedanken zu „Finnland startet Bedingungsloses Grundeinkommen!

  1. Jürgen Rahf

    Ich bin Finne und wohne in Finnland. Das vorweg. Das Projekt ist schon lange auf Eis gelegt, da nicht durchführbar. Ich weiss nicht, wer noch immer diesen Unfug von BGE in Finnland verbreitet. Medikamente werden vom Sozi übernommen. Wer heftige Medikament-Ausgaben hat (z.B. Herz, Aids, Diabetes usw) bekommt alles ersetzt. Das kann durchaus 2000 Euro betragen. Das würde dann mit BGE gestrichen ?!?! Wenn ein Student mit einer Geschäftsführerin verheiratet ist bekommen beide BGE?!?! – Und das Kind auch noch? – Die Miete der 6 Zimmer Wohnung wird dann auch übernommen? Toll.

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    1. Jürgen Rahf

      Modell? Es gibt kein Modell für Finnland. Das war nur Propaganda der Ultrarechten PS. Alles ein Windei. – Ein Finne, der in Finnland wohnt….

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  2. Josiane Lamparski

    Wenn das Recht auf Leben,Wasser und Erde mit Geld nur bezahlbar ist ,dann bin ich der Meinung ,dass
    ein Grundeinkommen genau das ist ,was Menschen zum Leben und viele zum Ueberleben brauchen !
    Danke an alle ,die sich einsetzen für eine bessere Zukunft 🙂

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  5. Heike

    Ich habe eine Frage. Wie sieht es denn bei den Rentnern bzw. den in naher Zukunft in Rente gehenden Menschen aus, die reichlich an Beiträgen in die gesetzliche RV eingezahlt haben. Bleibt die erwirtschaftete Rente bestehen oder wird diese durch das BGE ebenfalls hinfällig? Denn dann bliebe nämlich der redlich Arbeitende zum Ende seiner Tage auf der Strecke.

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  6. Kubiß

    Meiner Meinung nach kein schlechter Gedanken Ansatz. Nur müsste man das ganze Global betrachtet und nicht National. Leider ist der Lebensstandard in den Ländern / Kontinenten zu unterschiedlich und es müsste erst eine Anpassung stattfinden um Neid und damit letztendlich Krieg zu vermeiden.
    Es kann nicht ewig so weitergehen das Menschen und Resorsen von Mutter Erde für wenige Reiche ausgenutzt werden und der große Anteil der Weltbevölkerung ums überleben kämpfen muß.

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  7. Alois Horvath

    Hallo,
    Möchte nachfragen ist das Grundeinkommen auch für Österreich bzw. wo bekomme ich die Info´s.

    Danke

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  8. Claudia Müller

    ich stimme überall auf der Welt einem BGE zu, denn alle Menschen haben einen Wert hinterlegt bei der BIZ, das heisst Ihre Geburtsurkunde wurde dort eingewertet und gehandelt, es sind sehr hohe Beträge für jeden “ Menschen “ dort, dieser Wert gehört auch dem Menschen !!!!
    Also ist es nur legitim eine Auszahlung zu machen, eigentlich im ganzen. Aber wenn es erst mal monatlich ist, wäre ein Anfang gemacht. Die Höhe könnte aber etwas nach oben gehen.

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  9. Bafa

    Ich bin schon lange für das BGE, bisher wurde diese Idee als links und spinnert abgetan, aber da anscheinend jetzt mehr Menschen nachdenken und kritischer werden, können sich immer mehr dafür begeistern, beim BGE werden die Menschen gegenüber den Behörden (Arbeitsamt, Hartz IV, Kindergeldkasse, Wohngeld u.a. Sozialleistungen) und den Arbeitgebern nicht mehr so erpressbar, mit dem eingesparten Geld bei den vielen Behörden (Immobilien, Ausstattung, Mieten und Gehälter), könnte man schon ein Grossteil des BGE bezahlen. Ich bin nicht schadenfroh, aber es würden auch mal die arbeitslos, die jetzt auf „den einfachen Bürger“ herabschauen, ihn gängeln und demütigen. Ein wirklich lohnenswerter Ansatz für mehr soziale Gerechtigkeit, denn mal ehrlich, das jetzige System funktioniert nicht mehr und hat abgewirtschaftet.

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    1. Bafa

      Ich möchte noch ergänzen, wir müssen doch auch erkennen, dass es für 1/4 der Bürger in Deutschland keine Arbeit mehr gibt, von der man auch leben könnte, man wird ausgenutzt, die Arbeitgeber müssten sich im Falle von BGE genau überlegen, wie sie ihre Arbeitnehmer behandeln, denn dann hat auch dieser mal die Wahl, sich die Arbeit heraus zu suchen, die ihn erfüllt, Spass macht, die er auch körperlich, mental schaffen kann und bei der er nicht gedemütigt und schikaniert wird, wir wären hier schon ein ganzes Stück freier, aber ich glaube, dass ist von unseren Politikern gar nicht gewollt, denn dann hätten sie einen wirklich mündigen Bürger, der zumindest finanziell nicht mehr erpressbar ist, also kämpfen wir auch in D für ein BGE.

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      1. Fummel

        Wer sind denn „Die Politiker“? Nenn mal einen Namen. Denn den Tierschutzbeauftragten meinst du bestimmt nicht, oder?
        Ist wieder son bürgerliches Kleindenkentum und hauptsache Anti gegenüber anderen Menschen und deren Jobs.

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        1. Bafa

          Nein ist kein kleinbürgerliches Denktum, sondern gesamtpolitisch gedacht, was wird denn mit uns gemacht, alle Arbeitenden werden in dieser Gesellschaft verheizt, ob Arbeitnehmer, Polizisten etc. wegen der Profitsucht der Konzerne und der versagenden Politik unserer Politiker, hier nenne ich Merkel und die gesamte Regierung, beschäftige dich mal mit der Erpressbarkeit der „Arbeitenden“, hier ist nur ein BGE der Ausweg, aber wie schon gesagt, keine Aussicht, da nicht gewollt und bitte nicht kleinbürgerlich denken, „ich hab ja einen Job und die anderen sollen erstmal so arbeiten wie ich“ ….

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  10. kashmir

    Wenn Geld keinem Wert entgegensteht, führt das zu einem Wertverlust der Währung. Wenn Ware mehr wert ist als Geld, dann will keiner mehr Geld, sondern nur Waren haben. Ist doch logisch! Und das nennt man Inflation! Waren dienen dem Werterhalt. Ein Grundeinkommen ist ganz schön. Doch was macht man, wenn die Grundnahrungsmittel 10 x so viel kosten? Man geht arbeiten und verdient 9 x so viel dazu und verkauft seine Leistung unter Preis, weil sich keiner die Waren leisten kann, die man mit seiner Dienstleistung herstellt. Folglich verlangt man noch mehr Geld, was zu einer Hyperinflation führt. Viel besser wäre es, Tauschgeschäfte einzuführen und zusätzlich eine neue Währung, die ohne Zins verteilt und nach jedem Jahr eingezogen und erneuert wird. Beim Eintausch werden 10 Anteile eingezogen und 7 neue ausgegeben. Die Differenz sind Steuern. So wird Währung zu einem Tauschobjekt und kann nicht angehäuft werden. Auch logisch! Da keiner (z.B. Banken) an der Währung profitiert, müssen die Menschen weniger arbeiten und haben mehr Freizeit. Das hatten wir schon einmal zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert.

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    1. BinNochDa

      Hallo Kashmir
      Gestern hat ein Kumpel von mir mit diesem Thema angefangen – und ich hatte genau den gleichen Gedanken ! Ich weiss nicht, ob ich da richtig liege, weil ich in letzter Zeit kaum mehr dazu komme, das aktuelle Zeitgeschehen vollumfänglich mitzubekommen – geschweige denn dessen Hintergründe. War nur spontan mein Gedanke – dass das Geld seinen Wert verliert, wenn man es „bedingungslos“ bekommt. Andererseits finde ich den Gedanken, dass man damit die Macht von Job-Centern und „Sozial“-Ämtern aushebeln kann, sehr interessant ! Und vor allem – falls das in der Praxis funktioniert – wäre es ein längst überfälliger Quantensprung ! WEIL NÄMLICH DER DRUCK, DER DA VOM STAAT AUSGEÜBT WIRD, FAST IMMER DIE FALSCHEN UND SCHWÄCHSTEN zerquetscht; und das leider oft im wahrsten Sinne des Wortes !!! Das Geld ist na klar vorhanden – es ist doch immer nur eine Umschichterei. Kann mir jemand en paar Infos/Inputs geben, damit ich diesbezüglich etwas mehr Überblick bekomme?
      Vielen Dank schon mal an Euch !
      Es grüsst eine bildungsferne Unterschichtlerin (lol) – na ja… jedenfalls partiell…also dieses Thema betreffend…grins

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    2. vincenzo aiello

      Hallo Kashmir, könntest du bei Gelegenheit dein system verständlich erklären? Also was du mit auslagen meinst und wie das mehr Freizeit verschaffen soll. Danke

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  11. Sunneschin

    Also ich stimme für das Bedingungslose Grundeinkommen????? das ist der Afang von was neuem weil das alte System funktioniert ja eh nicht mehr….. Es schafft die Grundsteine auf die man was neues bauen kann…

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    1. Wien

      Haben wir doch schon lange, die Politiker führen doch schon längst den Versuch!

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