Masseneinwanderungsinitiative Abstimmung – Ergebnis

Publiziert: 2014-02-09, 14:58 Uhr | → 62 Kommentare
Autor: Eidgenoessische Abstimmungen CH


Abstimmung: Hochrechnung zur Masseneinwanderung Initiative der SVP.

50,3% JA vs. 49,7% NEIN Stimmen zur Masseneinwanderungsinitiative.

Aktuell: Nun ist es amtlich – Die SVP-Initiative hat die Abstimmung offiziell gewonnen.

Die Zuwanderungsinitiative entpuppt sich an der Abstimmungsurne als Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Wahlresultate offenbaren einen denkbar knappen Entscheid. Nur 19'526 Stimmen machen den Unterschied.

Ergebnis der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative: Die SVP-Initiative erreicht das Ständemehr. 17 Kantone der insgesamt 26 Kantone sagen JA zur Initiative. 9 Kantone NEIN. In Standestimmen umgerechnet sind dies 14,5 Stände JA und 8,5 Stände NEIN. Der SVP gelingt nach dem Ständemehr auch ein Volksmehr. In den beiden bevölkerungsreichsten Kantonen der Schweiz hat Zürich (ZH) knapp mit NEIN und Bern (BE) knapp mit JA gestimmt.


Masseneinwanderungsinitiative: Kantone und Volk sagen JA

Die Mehrheit der Schweizer Kantone spricht sich für die SVP-Initiative aus.

JA-Kantone: Aargau (AG), Appenzell-Ausserrhoden (AR), Appenzell-Innerrhoden (AI), Baselland (BL), Bern (BE), Glarus (GL), Graubünden (GR), Luzern (LU), Nidwalden (NW), Obwalden (OW), Schaffhausen (SH), Schwyz (SZ), St. Gallen (SG), Solothurn (SO), Tessin (TI), Thurgau (TG), Uri (UR).

NEIN-Kantone: Basel-Stadt (BS), Freiburg (FR), Genf (GE), Jura (JU), Neuenburg (NE), Waadt (VD), Wallis (VS), Zug (ZG), Zürich (ZH).

Damit hat die Masseneinwanderungsinitiative, auch als Zuwanderungsinitiative bekannt, das Ständemehr bzw. Kantonsmehr erreicht. In der Schweiz zeichnet sich einmal mehr ein klarer Röstigraben ab. Auch die beiden Kantone Bern (BE – Ja) und Zürich (ZH – Nein) mit der grössten Schweizer Bevölkerung konnten das Ergebnis und Abstimmungsresultat nicht mehr in ein NEIN-Resultat kippen.

Weitere Abstimmungsresultate, Hochrechnungen, Resultate und Ergebnisse folgen.


 
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62 Gedanken zu „Masseneinwanderungsinitiative Abstimmung – Ergebnis

  1. Beinahe-Deutscher

    Wäre es nicht klüger, pauschale Aburteilungen zu überdenken? Wissenschaftlich betrachtet sind die Bevölkerungen in Europa so gleichverteilt intelligent, dass die Unterschiede keine Bedeutung haben. Ökonomisch betrachtet dürfte die Initiative zwar der Schweizer Wirtschaft schaden, aber die Schweiz wird selbst eine Kündigung der Bilaterale I überstehen. Aber wie? Ich jedenfalls muss nun dieses wunderbare Land mit meinem mittleren Unternehmen verlassen, weil Kontingente zu riskant sind. Und ich bin leider nicht der einzige "Wirtschaftsboss", der so handeln muss.

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  2. Waldfe

    Hallo, ich habe einige Fragen und würde mich freuen, wenn die jemand beantworten könnte. Welche Unterschiede fallen in den Kantonen bzgl. der Abstimmungsergebnisse auf? Und worauf sind diese zurück zu führen? Was wird das Abstimmungsergebnisse für das Verhältnis Schweiz – EU bedeuten? Vielen Dank im Voraus Waldfe

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  3. Kesselring

    Es würde mich als Franzose sehr freuen, wenn die hier publizierten Kommentare sachlicher wären und wenn sich auch Schweizer für eine korrekte Rechtschreibung einsetzen könnten. Danke.

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  4. Muster Mustermann

    Zusammengefasst sieht es so aus: die EU braucht die Schweiz nicht, ob die Schweiz die EU braucht muss sie selbst entscheiden und sie hat entschieden. Liebe Schweizer: verbringt mal ein nettes Weekend mit einer grossen deutschen (Süddeutsche, FAZ, Stuttgarter….)  Zeitung, da könnt ihr euch live anschauen wie ganzseitige Stellenanzeigen aus sämtlichen Berufssparten um Menschen die bei euch arbeiten sollen werben. Selbst staatliche Betriebe suchen aktiv per Headhunter und in riesen Werbeanzeigen Mitarbeiter???? Wer sucht? Die Schweizer suchen….

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    1. Straubhaar Walter

      Hallo Muster Mustermann ich weiss, dass unsere Bundesbahn und auch andere Unternehmen in Deutschland gross Werbung machen um billige Arbeitskräfte zu bekommen. Die Bosse scheffeln den fetten Gewinn, den sie erzielen lieber in die eigene Tasche (Die Abzockerinitiative wurde durch das Volk (auch durch das Volk) angenommen, was endlich mal nötig wurde. Leider wurde die 1:12-Initiative abgelehnt, was ich sehr bedaure, denn da hätte es einen Mindestlohn und einen Höchstlohn gegeben, fertig mit Billigstlöhnen, für die kein Schweizer arbeiten kann, weil hierzulande die Lebenskosten nun mal sehr viel höher sind. Ich weiss auch, dass eine Schweizer Unternehmen wie Swisscom ihre Werbung zum Teil in Deutschland machen lässt, das ist ja viel billiger. Die Wirtschaftsbosse waren es ja auch nicht, die die Masseneinwanderungs-Initiative angenommen haben, die möchten ja weiterhin Billigst-Arbeitskräfte rekrutieren können, die jede Tag- und Nachtarbeit verrichten ohne jemals aufzumucksen. Dass statt der 8000 wie dem Volk damals weisgemacht wurde (Das Volk hat damals auch noch JA zum Freizügigkeit gesagt) waren es 80000 pro Jahr und ich weiss nicht, ob die Deutschen zufrieden wären, wenn es mehr Billigkräfte aus Polen oder Türken als Deutsche in Deutschland geben würde, oder täusche ich mich?

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  5. Hubert Stadelmann

    Ich finde es zum grossen Teil erbärmlich wie argumentirt wird. Ich habe mit den meisten Deutschen die bei uns sind nur gute Erfahrungen gemacht.  Einige sind gute und verlässliche Freunde von mir. So wie auch Italiener Spanier Portugiesen und Ex Jugoslawen zähle ich zu Freunden. Trotzdem habe ich der Initiative zugestimmt. Nicht aus Ausländerablehnung, Ich war selber viele Jahre im Ausland. Aber in diesem kleinen Land gibt es zuviele Leute. Das hat nichts mit Ausländer zu tun. Zuviele Leute heisst mehr Umweltbelastung, mehr Vorschriften, mehr Einschränkungen, mehr Gesetze,mehr Agression, mehr Kriminalität (auch durch Schweizer) ect.ect… Und dadurch weniger Lebensqualität. Das wichtigste in einem Land, in unserem Leben ist die Lebensqualität. Ich wünsche mir ein qualitatives Wachstum, jetzt haben wir ein quantitatives Wachstum und das ist nicht gut. Ich finde es schlecht dass die meisten Medien alle die ja gestimmt haben, als ausländerfeindlich,rassistisch braungefärbt hingestellt werden.

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  6. Ela

    Ich finde es nur peinlich, wie viele Schreibfehler Herr und Frau SCHWEIZER in diesen Kommentaren machen! Und das die 1:12 Initiative abgelehnt wurde, war nur richtig! Ihr habt alle nicht verstanden, um was es geht und was passieren würde! Und ein bisschen mehr für die Autobahnvignette bezahlen wollt ihr auch nicht! Wie dumm! Es wird nur daran gedacht, dass man nicht mehr bezahlen will, aber was es für Folgen haben wird, wird ausgeblendet. Das Problem ist, dass viele nicht wissen, was sie abstimmen sollen und keine Ahnung von NICHTS haben! Man macht das, was der Nachbar macht und plappert alles nach, ohne Plan! Über die Konsequenzen wird nicht nachgedacht! Kaputte Welt…

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  7. Mat

    Kleiner Fehler: "In den beiden bevölkerungsreichsten Kantonen der Schweiz hat Zürich (ZH) knapp mit JA und Bern (BE) knapp mit NEIN gestimmt."

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    1. Eidgenoessische Abstimmung CH Artikelautor

      Hallo Mat. Danke für den Hinweis, ist korrigiert.

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  8. Arci

    Hoi zaeme! Unglaublich, was fuer Probleme man in der Schweiz hat! Und was die "Demokratie" von Schweizern gemacht hat! Als es um die Initiative 1:12 ging, da haben die Wirtschaftsbosse die Finger reingemischt und deswegen ist die Initiative abgelehnt und hier hat der Volk abgestimmt! Unglaublich wie breit ihr denken koennt! Mir persoenlich ein Beweis mehr dass ich gute Entscheidung gemacht habe als ich Schweiz gegen Bosnien getauscht habe, als mein Standort. Was ist eure naechste Initiative? Wie hoch man Wohngebeuden bauen darf im Winterthur? Hahahah… Ihr seid so weit weg vom richtigen Leben und richtigen Problemen entfernt, so weit dass es nahe zu unmoeglich ist jemanden zu erklaeren was ist Schweiz und wie sind Schweizer wenn der nie in der Schweiz war. Ihr habt, leider, nichts ausser Geld (dadurch hoeher Lebensstandard). Ihr solltet euch mal nachfragen warum ihr soviele Auslaender habt? Was machen die Leute eigentlich in der Schweiz? Welche Arbeitsplaetze besetzen die? Was verdienen Sie im durchschnitt? Und was verdient ihr, liebe Schweizer? Wieviele Kinder habt eure Familien im durchschnit? Vermute mittlerweile knapp 1, vor 15 Jahren waren es 1,5!  Wahnsinnig, soviel Auslaenderhass und soviel Ksenofobie sieht man mittlerweile auf dem Balkan nicht mehr. Wuensche euch alles bestens, aber vorallem erweiterte Lebensblicke, richtige Lebensprobleme, Empathie fuer andere und mehr Selbstkritik. Das Geld ist nichts alles im Leben, Auf dieser Welt gibt es viele andere Werte und ihr kennt wenige, glaubt mir. LG

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  9. Gerry Quasi

    Liebe Schweizer, was hat Euch nur geritten? Vorteile selbstverständlich annehmen, Lasten tragen nein, Fremdenfeindlichkeit triumpiert! Das Geld nehmen wir gerne, die Arbeitskraft brauchen wir ja auch, aber klar ist jeder Schweizer schließlich mehr wert als ein Italiener oder gar ein Deutscher. Pfui kann ich da nur sagen. Nach meinem Menschenverständnis ist jeder Mensch gleich viel wert! Natürlich außer bei der SVP, da gilt natürlich der Schweizer mehr! Leider haben wir inzwischen andere Zeiten, und das ist gut so. Ich bin überzeugt, dass sich solch menschenverachtende Abstimmungsergebnisse in unserer globalisierten Welt nicht halten werden. Es lebe die Wertschätzung der Eignung einer Person für einen Beruf und die beruflich Aufgabe. Es lebe eine Wertschätzung unabhängig von der Nationalität und "Standesherkunft" oder "Landesherkunft". Ich wünsche der Schweiz eine baldige Emanzipation der Menschenrechte.   Gerry Quasi

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  10. Reto Romani

    Ich bereise die schöne Schweiz (sowohl beruflich, als auch urlaubsmäßig) schon intensiv in fast allen Kantonen, seit Anfang der 70er Jahre. Eine latente Xenophobie, besonders in der Deutsch-Schweiz und auch hier ausgeprägt gegen alles Deutsche war schon immer vorhanden. Dass man einem Deutschen, u.a. wenn er in der Schweiz zum Wohle des Landes arbeitet und ordentlich seine Steuern zahlt, z.B. den Vorwurf macht, dass er Hochdeutsch spricht, bleibt ein Geheimnis der provinziellen Schweizer. jedoch nicht der weltoffenen Schweizer, die ich eben auch kennen- und schätzen gelernt habe. Die jetzige Debatte, hochgekocht und völlig überspitzt durch die SVP, ist ein Witz. Auch in Deutschland (besonders im östlichen Teil) mit den geringsten Ausländeranteilen ist die Ausländerfeindlichkeit besonders hoch, ähnlich wie in Kantonen der Schweiz. Eine Pseudo-Problematik, die es so gar nicht geben brauchte. Der nachfolgende Link beleuchtet viele Facetten. http://www.cicero.de/weltbuehne/schweizer-volksinitiative-gegen-masseneinwanderung-ein-lehrreicher-weckruf/57016  

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  11. Stefan Wüthrich

    Durchblicker : Da du ja so Intelligent daherredest , bist wohl ein Deutscher und kein Schweizer , ich würde es gut finden , wenn die Schweiz alle Ausländer bis auf 8% Rauswirft , vorallem die Deutschen , und sich die Schweiz dem Ausländer-Anteil der EU Anpasst , warum kommen so viele Deutsche in die Schweiz , ganz einfach man will auch in Deutschland keine Schwätzer haben !

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  12. Anne

    Ja das war ein knappes resultat.. Aber ein Ja muss man akzeptieren. Ich war auch skeptisch gegenüber der Vorlage habe aber ja gestimmt. Ich kenne in meinem Umfeld eine Schweizerin die ist 51 Jahre und sehr gut ausgebildet im Kaufmännische Bereich und spricht 4 Sprachen und kriegt trotzdem keinen Job.. Bei der letzten Firma wo Sie gearbeitet hat wurde Sie entlassen resp. 2 Schweizer und im dieser Firma in Zug ist nun keine SchweizerIn mehr beschäftigt sondern jüngere und billigere Kaufmännische Angestellte aus dem Ausland. Sie wird nun bald ausgesteuert. Bin aber überzeugt gerade im kaufmännischen Bereich hätte es wohl genug Schweizer um die Stellen zu besetzen… Deshalb finde ich es richtig das Schweizer UND voll integrierte Ausländer den Vorzug erhalten! Dies würde sicher nicht nur allen ü50 helfen sondern auch den ganz jungen Arbeitslosen die gerade Ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Deshalb habe ich JA gestimmt.. Villeicht bin ich halt zu sozial….aber ich setze mich gerne dafür ein. .. Selber bin ich im Management und angestellt… 

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  13. Straubhaar Walter

    Hallo Claudio Fabiano, ich glaube, dass auch wir Schweizer als Pfleger oder als Saubermacher in Gebäuden ein gutes Bild abgeben würden. Apropos Tiefstlöhne, ich war für die 1:12 Initiative und da wäre auch ein Mindestlohn zustande gekommen, was leider die Wirtschaftsbosse und deren Vasallen ablehnten und warum wollen ausgerechnet die Wirtschaftsbosse das mit der Massen-Einwanderung beibehalten, weil sie dadurch die Löhne weiterhin tiefst halten können, denn viele Ausländer können mit weniger Verdienst eher einen Job annehmen als ein Schweizer. Ein Grenzgänger zum Beispiel, verdient in der Schweiz auch bei Tiefstlohn mehr als in seinem eigenen Heimatland und kann mit diesem in seinem Heimatland sogar leben, was ein Schweizer nicht könnte.

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  14. Lendi

    Ich höre verzweifelte Auslånder nun ist der grosse Tag gekommen, die schöne kleine Schweiz hatt zu viele Ausländer, und die Deutschen die mit unserer Schweiz nicht zuvrieden sind sollen doch sofort das Land verlassen und sehen ob es in Deutschland besser ist. Überlegt euch wiso ihr nicht belibt seit in der Schweiz. Und bleibt mal schön auf dem boden.Ihr habt auc h probleme im eigenen Land also kümmert euch um diese…. Problem nun seit Ihr aber in der beschissenen Eu und es ist nicht mehr so einfach über das eigene Land zu regieren….

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  15. Felix Hope

    Der Artikel zeigt deutlich auf, was hinter dem Abstimmungsergebnis steht: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Die-EU-tut–als-wuerden-wir-zu-ihr-gehoeren–28219559 Hier nur mal 2 nteressante Auszüge…

    1………….Die Bevölkerung, die unter den Folgen der explosiven Zuwanderung leidet, hat ihre Stimme erhoben, während die Classe politique und der Bundesrat die Gefahr nicht ernst nahmen.

    Immerhin ist die Schweiz ja schon längst Spitzenreiter im Ausländeranteil von 23 %. Darüber liegt nur noch Luxemburg, dort sind rund 44 Prozent Einwanderer Mal zum Vergleich: DEUTSCHLAND: Mit einem Ausländeranteil von rund 9 Prozent (7,2 Millionen) liegt Deutschland EU-weit im oberen Mittelfeld. ÖSTERREICH: Von den rund 8,5 Millionen Einwohnern ist jeder neunte ein Ausländer (11,6 Prozent) FRANKREICH: Die Ausländerquote liegt bei rund 6 Prozent. ITALIEN: Das Land hat einen Ausländeranteil von knapp 8 Prozent. Wer will es der Schweiz verübeln, endlich die Zuwanderung kontrollieren zu können.

    2……….Die anstehenden Verhandlungen sind kein Zuckerschlecken, aber wir sind in einer starken Position. Die EU ist die Bittstellerin: Sie hat ein Interesse daran, dass wir in der Unternehmensbesteuerung, in Energiefragen oder bei der Zinsbesteuerung, im Datenaustausch und so weiter mit ihr zusammenarbeiten.

    Also toitoitoi für geordnete und effektive Verhandlungen der Regierung mit der EU

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  16. Durchblicker

    Lieber Stefan Wüthrich Wenn Du schon von Intelligenz redest, dann schick doch Deine Texte zuerst durch das Rechtschreibeprogramm. Dann ist es weniger augenfällig, dass Du wohl bezüglich Intelligenz massiven Nachholbedarf hast. Folgendes wird geschehen: Die Schweiz muss nach Brüssel und will den Fünfer und das Weggli. Die EU wird der Schweiz mitteilen, dass nur das eine oder das andere möglich ist. Folglich wird ein Schweizer Gesetz ausgearbeitet, welches wiederum vors Volk müsste. Die entsprechende Inkrafttretung würde die EU als "stillschweigende Kündigung" der Bilateralen interpretieren, worauf aufgrund der Alles-oder-Nichts-Regel alle Abkommen in Gefahr wären. Das wäre dem risikoscheuen Schweizer doch etwas zuviel, und er wird das Gesetz ablehnen. Womit wir wieder beim Stand vor dem 9. Februar wären. Ende gut, alles gut.  

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  17. Claudio Fabiano

    Ein rabenschwarzer Tag für die Schweiz: Die Ignoranz des Schweizer Volkes ist (wieder einmal) deutlich zu spüren. Bilaterale Abkommen in Gefahr. Eine sich zunehmende abschottung aus der Globalisierungsphase weltweit. Ein rassistischer Hintergrund? Gut, mit dem Thema "Rassismus" ist die Schweiz ja seit jeher bekannt. Dabei sollte man Bedenken, dass die Schweiz eigentlich gar KEINE Kultur hatte (und übrigens auch nie haben wird). Dazu kommt unsere recht hohe Korruptionsrate (z.B: SECO), faule Bundesräte, Nationalräte und Ständeräte (bekommen Geld in "Hülle und Fülle", während das normale Arbeitervolk sich abschuften muss für miserable Löhne (wohlgemerkt: die meisten Ausländerinnen und Ausländer (Migranten) arbeiten für Tiefstlöhne, und wohlgemerkt: genau diese Migrantinnen/Migranten sind diejenigen die den Schweizern eines Tages im Pflegeheim/Altersheim/Spital den "Hintern" polieren (zu diesem Tiefstlohn) und Gebäude (wie z.B. Flughäfen) saubermachen. Da sollte sich Herr/Frau Schweizer sich einmal überlegen was sie eigentlich abstimmen……

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    1. Verena Reichle

      Claudio, du tönst wie jemand, der mit soviel brainwashing überschüttet wurde, dass er gar nicht mehr merkt, was er eigentlich herauslässt. Da wird einfach nachgeplappert wie eine Leier. Und es ist immer gut, andere des Rassismus zu bezichtigen, das gibt dann nämlich den Anschein, dass man selber keiner ist. Ist ja aber gerade ds Gegenteil, siehe katholische Pfarrer und das Thema Sex.  Und merkst nicht, dass du mit deinen Wahrheiten, gemischt mit Unwahrheiten, zur totalen Manipuliermasse geworden bist. Wie wäre es mit selber denken, gepaart mit selber fühlen? Sonst bist du nämlich nur ein Computerli.  

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    2. Anna beer

      Du solltest echt überlegen wieso Pflegeinstitutionen vorallem Ausländer anschaffen für diese Löhne. Eben gerade weil sie so günstig sind stellen sie möglichst viele  Leute in Pflegeberufe an um Geld zu sparen. Ich selbst bin eine dreijährige Lehre als Fachfrau Gesundheit gemach. Die Löhne in der Pflege sind einfach miserabel verglichen zu unserer verantwortung, der Psychischen Belastungen  und dem Fachwissen. Die Kassenfrau im Lidle verdient 4000, ich gerade mal 4300. Und diese Ausländer sind halt günstiger um 200Fr obwohl sie KEINE AHNUNG haben, werden sie angestellt. Sie machen keine Ausbildung und werden trotzdem angestellt weil die Pflegeinstiution kein Geld hat nimmt sie lieber die Ausländer. Die Ausländer klauen uns den Jop und besiedeln die Krankenhäuser mit unwissen und der absicht nicht weiter zu Lernen. Ich liebe diesen Beruf, aber die grosse Einwanderung verdrängt halt ECHTE Pflegepersonen aus ihrem Beruf. Ebenso will kein junger Mensch diesen Beruf ausüben, wegen dem unausgeglichenen Lohn-Leistungs-Wissensverhältniss. In 10 Jahren werden die Pflegepersonen einen mangel an Fachkräften haben, die von der Masseneinwanderung kommt.

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  18. Stefan Wüthrich

    Florian Tessiner scheint von Politik in der Schweiz nicht allzuviel zu Verstehen , und der Entscheid der Abstimmung , ist sehr gut ! Wenn man in betracht zieht , dass jetzt Deutschland mit Sanktionen gegen die Schweiz droht , und höhere Steuren Verlangen will , sollte man sich in Bern vielleicht mal Überlegen , Deutsches Geld das Illegal in der Schweiz auf Nummernkontos Lagert zu Sperren , sollen mal die Deutschen über 20% Ausländer Aufnehmen , dann jammern die sofort Drauflos , ich nehme mal an dass Florian kein Schweizer ist , denn sonst würde Er Intelligenter Reden !

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  19. Florian Tessiner

    Ich weiß ja nicht wovon Stefan Wütherich träumt. Aber in der Schweiz muss man als Ausländer ebenfalls für seinen Unterhalt sorgen. Man bekommt nichts vom Staat. Wo und wie soll man da das Sozialsystem belasten?  Solche Unkenntnis führte zu so einem Ergebnis. Ein Armutszeugnis für die direkte Demokratie.

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    1. Verena Reichle

      Ich glaube, wer da unter Unkenntnis leidet, ist nicht Stefan, sondern du. Wäre schon gut, wenn du wenigstens ein paar Leute fragen würdest, denen du eine mindestens mittlere Intelligenz und gesunden Menschenverstand zustraust. Solche gibt es doch sicher in deiner Nachbarschaft oder unter deinen Freunden, oder?

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    2. Anne

      Sozialhilfe kriegen auch die Ausländer…  Und Arbeitslosengeld bei einer Festanstellung sogar nach nur ein paar Wochen Arbeitseinsatz in der Schweiz..(sofern man vorher im Ausland gearbeitet hat) die Schweizer und integrierte Ausländer müssen aber in den letzten 24 Monate 12 Monate in der Schweiz gearbeitet haben… Ist das gerecht???

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  20. Kosovo boy

    Hallo .ich finde eine richtige enscheidung hat die schweiz getrofen jedes land hate es gemacht . Hir gibtes eine demokrati und kann jede seine meinung ergeben. Hei leute keine angst die schweiz liebt auslander grūss aus buchs ag. Aliu

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    1. Verena Reichle

      Hallo Aliu, ich graduliere dir zu deiner Aussage. Toll, dass du selbständig denken kannst!

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  21. Matthias

    Ein wirklich rabenschwarzer Tag für die Schweiz – menschlich UND wirtschaftlich.

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  22. Straubhaar Walter

    Hallo Helene, ich glaube nicht, dass Du Angst haben musst um Deinen Ehemann. Es geht ja nicht darum, denen, die schon da sind, die Arbeit wegzunehmen. Es geht darum (Schweiz hat 25% Ausländer-Anteil, soviel wie kein anderes Land), die Masseneinwanderung in den Griff zu kriegen und da es nun mal auch viele Schweizer Arbeitslose im eigenen Land gibt, finde ich den heutigen Volksentscheid richtig und notwendig. EU hin oder her, die sollen mal vor der eigenen Haustüre reinigen und nicht immer andere Länder herumdirigieren, was sie zu tun haben. Die sollen erst einmal soviele Ausländer wie die Schweiz aufnehmen!   

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  23. Stefan Wüthrich

    Ich finde es richtig dass man nur eine gewisse Anzahl Ausländische Staats-Angehörige in die Schweiz Reinläst !Es kann ja wohl nicht so sein , dass Ausländische Arbeitnehmer unseren Sozial-Staat ausnehmen, in Österreich wird Verlangt dass jeder Schweizer der hier Leben will , für seinenLebensunterhalt selber Aufkommen muss , sonst fliegt er hier raus , das Sozialamt zahlt hier keine Unterstützung , warum soll das in der Schweiz anders sein ? Vor ein paar Jahren als mann die Personen-Freizühgigkeit in der Schweiz Eingeführt hat , haben unsere Politiker gesagt eine Masseneinwanderung in die Schweiz werde es nicht geben , man hat ja jetzt gesehen wie zuverlässig unsere Politiker sind !    

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    1. Bernd Fleischmann

      Das ist nun aber wirklich Quatsch. Ausländer sind Netto-Zahler in die Sozialsysteme. Ohne einen stetigen Zustrom an Ausländern könnten wir uns aufgrund des demographischen Wandels die Pension schon sehr bald überhaupt nicht mehr leisten. Das gilt übrigens sowohl für die CH als auch für DE und wird von Blocher und Seehofer gleichermassen unter den Teppich gekehrt.

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  24. hans

    Wir Deutschen sollten nun im badischen Einzelhandel auch am Rad drehen….. Kein Einkauf mehr für lästige Schweizer….. Wegen Euch steigen hier die Preise und wir sind Kunden zweiter Klasse im eigenen Land!!!!

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    1. jürgen

      Ach Ihr armen Deutsche, jetzt fühlt Ihr Euch beleidigt. Soll ich hier mal wieder geben was meine deutsche Verwandschaft über die Türken in D sagen ?

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    2. Verena Reichle

      dann sei doch konsequent und ziehe in deinem Land das durch, was du für richtig findest. Die Schweizer befehlen euch doch nicht, was ihr zu tun habt oder wem ihr was zu verkaufen habt. Seid ihr freie Deutsche oder nicht? Aber ich höre bei dir, wie so bei vielen Deutschen immer wieder heraus: denen sollte man zu leide werken, die sind lästig (wie du sagst). Statt sich zu fragen: was wird denn hier gespielt, und welche Rolle spielen WIR? Und an welchem Rad möchtest du drehen? Du meinst offenbar immer noch, die EU sei toll und modern. Ueberall Chaos anrichten ist modern, da hast du recht.

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    3. Kümin

      Ist erledigt ! Bitte kommt hier dem Aufruf nach… kein CH geht mehr nach D zum Einkaufen… Adieu Süddeutschland…

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  25. O

    Arme Schweiz nun fällt man auf Panik Macher wie die SVP herein in Zukunft werden Schweizer bei Job Vergabe ,Wohnungssuche bevorteilt und nach der nächsten SVP Lüge dürfen öffentliche Verkehrsmittel  auch nur noch Schweizer benutzen und Ausländer tragen ein erkennungs Zeichen auf der Brust arme Schweiz wo gehst du hin hast du das nötig 

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    1. Stefan Wüthrich

      O ! Nein soweit wie die Deutschen lassen wir uns nicht herunter , die den Juden in Deutschland einen Judenstern anhefteten ! Denk zuerst nach Bevor Du solchen Mühl schreibst , und dass bei der Job + Wohnungsvergabe zuerst an die Einheimischen gedacht wird ist ja wohl richtig , und nicht an die Ausländer !

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    2. Verena Reichle

      Wer macht denn hier Panik? Und wer lügt denn hier? Hast du das wirklich nicht gemerkt? Du bist offenbar eines der typischen braingewashten Kinder unserer Zeit, das nicht mehr merkt, was unten und oben, rechts und links ist; nur noch Chaos im Hirn. unsere Verkehrsmittel sind fast leer und werden nur von Füchsen und Hasen benutzt, hast du das auch nicht gemerkt? Meinst du immer noch, es gehe um Ausländer und Fremdenhass, was dir der Tagi die letzten 30 Jahre eintrichterte? Selbstverständlich: jeder der für sein eigenes Land einsteht, für die Lebensgrundlagen Land, Luft und Wasser, Tiere und Pflanzen,  jeder solcher ist ein Nazi, ist ja klar. Merkst du nicht, dass dein Hirn von der Grossfinanz unterwandert ist? Wer sonst will Uebervölkerung und Zerstörung der Umwelt?

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  26. Kesselring

    Je nach Auslegung des Resultates durch die verantwortlichen Regierungsmitglieder könnte das zur Folge haben, dass die anderen Staaten eine Retourkutsche inszenieren, was im schlimmsten Fall die Repatriierung von 2 Mio Schweizer im Ausland zur Folge haben könnte. Hoffentlich hat' s genügend Platz in der Schweiz, denn diese können nicht zurückgewiesen werden…

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    1. jürgen

      Entspricht diese Zahl nicht genau dem Ausländeranteil ? Nein im ernst, die CH sagen dem trötzele

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    2. Stefan Wüthrich

      Dann schmeissen wir einfach alle Ausländer aus der Schweiz raus , dann haben wir wieder Platz !

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      1. Marius

        Wenn die Schweiz keine Ausländer mehr hat, dann Adieu. Überlegen Sie eigentlich auch, bevor Sie etwas sagen?

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    3. Kurt Englisberg

      widerum dummes Geschwätz – sprich: durch den Hintern gesprochen – es sind nicht 2 Mio Schweizer im Ausland, sondern 715'710 (amtliche Statistik von 2012) – und ein Grossteil davon in der dritten und vierten Generation die lediglich die Schweizer Nationalität beibehalten, weil hat eben ein Schweizer Bürgerrecht wertwoll ist. Aber extra Platz in der Schweiz – das wäre nun echt etwas das alle schãtzen würden. Würde dann auch viel sauberer sein, viel weniger Kriminalität und die Schulen wieder sicherer.

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  27. helene

    Wo kann ich nun meinen Ausländer Ehemann abgeben? da nur noch Schweizer Bürger Arbeit erhalten ist er nutzlos. Vielen Dank fùr euren Tipp im Voraus. Grüss
    helene

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    1. Eveline Chiavi

      Auf solche Kommentare möchten wir verzichten. WIR SIND HIER NICHT IM KINDERGARTEN. Bitte bleibt auf einem pragmatischen und hohen Diskussionsniveau!

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      1. jürgen

        Danke für die Antwort bin gleicher Meinung. (aber offenbar hat sie ihren ja Mann nur zum arbeiten geheiratet, dann kann es ihr ja egal sein wie es mit ihm weitergeht)  

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    2. Bruno Wehrle

      Wer kennt die genauen Abstimmungsresultate des Kantons Tessin zur Masseneinwanderungsinitiative. Die Intitiative wurde dort überdurchschnittlich hoch angenommen. Sind hier einige grössere Probleme unbeachtet geblieben.

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      1. Verena Reichle

        Es geht gar nicht um die genauen Abstimmungsresultate. Mach mal einen Ausflug in den Tessin und red mit ein paar Tessinern. Die Probleme dort sind gewaltig. Am besten ist es immer, sich selber vor Ort ein Bild zu machen, dannn plappert man nicht di dümmlichen Journalisten nach. gxx

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    3. klaus elze

      Bin Deutscher und erlebe seit Jahren wie man hier behandelt wird verlasst doch alle die Schweiz und die Schweiz ist wieder ein Entwicklungsland. Es kann und will kaum ein Schweizer hart arbeiten oder sie koennens nicht.

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      1. jürgen

        Natürlich die Deutschen sind die Besten und die einzigen welche arbeiten können. Genau diese Einstellung kommt bei den Schweizern super an und half mit zu diesem Resultat. Diesen Sommer hat mir eine deutsche Krankenschwester im Unispital erzählt wie es in D war zu arbeiten und jetzt in der CH und das sie unter keinen Umständen mehr zurück möchte. Auch hat sie erzählt wie schnell sie Freunde fand und eingeladen wurde. Was sie auch sagte war das jeder D selber schuld ist wenn er hier nicht klar kommt und den Fehler bei sich selber suchen soll.

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      2. Ruth Neuenschwander

        Klaus Elze: Man könnte meinen, wir Schweizer seien die grössten Deppen, schlecht gebildet und erst noch faul. Vor der grossen Zuwanderung der Teutonen ging es den Schweizern sehr gut, um Gegensatz zu jetzt, wo sich die Teutonen überall breit machen. Das sieht man auf dem Stellenmarkt, in den Zügen, auf den Strassen sowie auf den Parkplätzen. Im Übrigen belegen nun die Deutschen nicht nur Arbeitsplätze für hochqualifiziertes Personal. Man findet sie nun in allen "gewöhnlichen" Berufskategorien.

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      3. Hanni

        Hallo Klaus wieso bist Du denn noch in der Schweiz wenn es so schlimm ist??? ich würde mir das nicht Jahrelang gefallen lassen, warum bist Du noch hier????? vielleicht bist Du ja selber Schuld wie man Dich behandelt!!!!! entwicklungsland waren wir noch nie, und arbeiten können wir auch. In welchem Beruf arbeitest Du hier in der Schweiz?? hanni

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      4. Straubhaar Walter

        Hallo Klaus Elze, wir müssen in unserem Beruf mit Deutschland arbeiten, leider, denn so viele Fehler wie in Deutschland gemacht werden und die wir ausbessern müssen, nur um nicht schlecht vor dem eigenen Volk dazustehen finde ich schlecht. Wir erleben also deutsche Arbeit jeden Tag zu spüren und das nicht im postiven Sinn. Also wer jetzt schlechter arbeitet oder nicht, da würde ich vorsichtig sein! Wenn man sich zum Beispiel arrogant aufführt und denkt man sei der Beste, was ich leider von ein paar Deutschen schon erfahren habe, muss sich nicht wundern, wenn er nicht geliebt wird. Übrigens sind auch einige Deutsche neidisch auf die Schweiz, weil hier freie Volksabstimmung herrscht und nicht EU-Diktatur.

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      5. Verena Reichle

        Da magst du recht haben, und um so ein Volk wie die Schweizer ist es auch nicht schade, wenn es untergeht. In den letzten paar tausend Jahren ist schon jedes Volk untergegangen, das seinen Dreck nicht selber aufputzen wollte und lieber Sklaven anstellen wollte. Ich sage das als Schweizerin. Das ist unser Problem. Das Problem für dich liegt aber ganz woanders: woran liegt es, dass du überhaupt gekommen bist? Fühlst du dich in Deutschland  noch schlechter behandelt?? Dann musst du dort ansetzen. Es kann doch nicht sein, dass du die Probleme der Schweiz zu deinen eigenen machst. Versuch doch, in deinem eigenen Land aufzuräumen!

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      6. peter@lifevision.ch

        Herr Elze hat weder die schweizerische direkte Demotratie verstanden noch die Initiative selber. Bevor das nicht jemand erklärt hat es keinen Sinn mehr Zeilen zu verschwenden.

        Haben sie schon gepackt dann gut so gehen sie doch so rasch wie möglich. Ich hoffe,das wenn sie diese Zeilen lesen sie sich schon wieder in ihrer alten Heimat befinden und den Schritt bereuen.

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      7. Kurt Englisberg

        Deutscher – dummes Geschwätz, geh doch heim, wir haben genug hochqualifizierte Arbeitskäfte im Land, schon gar wenn du meinst du bist in einem Entwicklungsland. Sollst dich etwas mehr an die eigene Vergangenheit deines Herkunftslandes besinnen bevor abschätzige Bemerkungen fallen lassen.

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      8. alex frey

        Hallo Herr Elze Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Es wird Sie niemand zurückhalten. Ich hoffe doch, Sie haben schon gepackt.  Wir bleiben gerne ein Entwicklungsland mit genügen Freiraum. Übrigens, in Deutschland werden zur Zeit gut ausgebildete, hart arbeitende Fachleute wie Sie gesucht. Bestimmt wird Ihnen auch ein ganz tolles Salär zugesprochen. Ich wünsche gute Reis und viel Spass in den eigenen Reihen.

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    4. Verena Reichle

      Wie kläglich dumm und wahrheitsverdrehend von dir Helene. Reitest du immer noch auf der alten abgedroschenen Masche: man muss den Schweizern Fremdenhass unterschieben? Da es mehr als klar ist, was er alles tun kann, gebe ich dir die Tipps gar nicht, schalt dein Hirn ein und hör auf, die Schweizer so saublöd hinzustellen. grx

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    5. Sandra

      Helene, das hättest Du dir überlegen sollen BEVOR du einen Ausländer geheiratet hast. Am besten gehst du mit ihm dorthin wo er herkommt, dann ist alles gut!

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