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AL Schweiz – Alternative Liste Parolen

KEIN GEMEINNÜTZIGER VEREIN

Neue FIFA-Initiative: Die Fifa soll Steuern zahlen wie eine AG

Eine neue parlamentarische Fifa-Initiative fordert, dass die Fifa (gemeinnütziger Verein) Steuern zahlt wie eine Aktiengesellschaft (AG).

Neue Fifa-Steuer in Zürich?Hand aufs Herz. Eigentlich ist der Weltfussballverband Fifa ja ein Milliardenkonzern. In der Schweiz wird die Fifa aber juristisch als gemeinnütziger Verein angesehen. Das nachweislich mehrfach von Korruption geplagte Fifa-Unternehmen ist daher von der Steuer befreit. Das soll sich endlich ändern. Die Fifa muss in der Schweiz zur Kasse gebeten werden, fordert eine parlamentarische Initiative im Kantonsrat von Zürich.

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GEGEN SPEKULATIONSGEWINNE

Wohn-Initiative: «Mehr bezahlbare Wohnungen»

ALLES zur Wohn-Initiative "Für mehr bezahlbare Wohnungen" in der Schweiz.

Wohn-Initiative: Mehr bezahlbare Wohnungen gefordertTiefere Mieten gefordert: Die Volksinitiative will faire Mieten statt Spekulationsgewinne, gemeinnützigen günstigen Wohnungsbau gegen die Wohnungsnot sowie einen Subventionsstopp für alle Luxusbauten.

Hier gibts die relevanten Infos zur Eidgenössischen Volksinitiative.

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AL – SP – Grüne – Bündnis Stadtratswahlen Zürich 2014

Die Stadtpräsidenten-Wahl Zürich 2014

Stimmen Sie jetzt ab: Wahlen zum Stadtpräsidium von Zürich.

Wem geben Sie bei der Wahl zum Stadtpräsidenten Zürich Ihre Stimme? *

     
 

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Nachdem die Sozialdemokratische Partei (SP) und die Grüne Partei – anders als noch bei den Wahlen 2013 – überraschend ihren Kooperationswillen mit der Alternativen Liste (AL) bekräftigte, wartete man gespannt auf die Antwort der AL.

Nun hat sich die AL Zürich beraten und sich zu einem links-grünen Parteienbündnis für die Stadtratswahlen 2014 durchgerungen.

Die Stadtratswahlen finden am 9.2.2013 statt. Hier gibt es weiterführende Infos rund um die Stadtratswahlen Zürich.

 

AL-Stadtratswahlen: beschränkte Zusammenabeit mit SP und Grüne

Die Alternative Liste hat an der Vollversammlung der Partei einen links-grünen Wahlkampf ins Auge gefasst und eine eingeschränkte Zsammenabeit mit den Grünen und der SP beschlossen. Nun wird das kürzlich von der SP angestossene links-grüne Bündnis für Zürich Realität.

Die Abstimmung der AL fiel mit 34 JA-Stimmen gegenüber 11 NEIN Voten für eine "bedingte Zusammenarbeit" mit der SP und der Grünen Partei aus.

Die Alternative Liste bekräftigt, dass die Kooperation sich derweil darauf beschränke, auf den Wahlplakaten die Stadtrat-Kandidatinnen und Kandidaten aller drei Parteien anzupreisen. Man unterstützt sich also durch gegenseitige Wahlempfehlungen. Am linken Konkurrenzkampf, wer denn nun die richtigen Lösungen und politischen Ideen parat hat, soll sich durch die temporäre Zusammenarbeit aber weiterhin nichts ändern.

Hier gibt es weiterführende Informationen zu den Stadtratswahlen 2014 in der Stadt Zürich.

Nebst den Stadträten wird am 9. Februar 2014 auch der neue Stadtpräsident oder die alte Stadtpräsidentin von Zürich gewählt.

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